Mehrtägige Wanderfahrten

Seit  vielen Jahren  organisieren wir  mehrtägige Wander-fahrten. Während  früher die Alpenregion (z.B. Stubaital u. Alpbachtal) Ziel unserer Wanderreisen war, ziehen wir nun,  nicht zuletzt wegen der kürzeren Anreise, Mittelgebirgs-regionen vor.  Damit möglichst niemand durch extreme Steigungen und  lange Strecken überfordert wird, werden meistens Strecken mit mittlerem Anstrengungsniveau angeboten. Bei  zeitgleich durchgeführten  längeren Wande-rungen kommen aber auch die besonders sportlichen Wanderer auf ihre Kosten.

                   

Bei unseren mehrtägigen Wanderfahrten sind

                                       Gäste stets herzlich willkommen.  

Diese Möglichkeit wird gern genutzt. Einige der Gäste sind

inzwischen dem Verein beigetreten, was uns sehr freut.  



  

Wanderfahrt 2019


Unsere Wanderfahrt ist z. Zt. ausgebucht!


Termin:  1. bis 8. September 2019    


Ziel:       Oberhof im Thüringer Wald


Hotel:    Schlossberghotel***S 

              Am Schlossberg 2

              98559 Oberhof


 

                                                   

Gäste sind herzlich willkommen!




Unsere bisherigen Fahrten:

 

In diesen Regionen haben wir abwechslungsreiche Wanderungen über aussichtsreiche Höhen, an Flüssen, Maaren und Seen, durch schattige Wälder, urwüchsige Bachtäler und  felsige Schluchten genossen:

 

2009   Pfälzer Wald

2010   Harz

2011   Eifel

2012   Elbsandsteingebirge

2013   Moselhöhen (Eifel / Hunsrück)

2014   Kleine Luxemburger Schweiz

2015   Rhön

2016   Südpfalz

2017   Bayerischer Wald

2018   Fränkische Schweiz

 

 

Die Berichte (s.u.) über unsere Wanderreisen mögen Einzelwanderern und Vereinen als Anregung für die Planung ihrer Wanderreisen dienen.

Gern  beantworten  wir (im Rahmen  unserer  zeitlichen Möglichkeiten) Fragen und geben Tipps zur Organisation unserer Wanderreisen. Detaillierte Pläne können wir Ihnen bei Interesse  per Mail senden. 

 

 

2009   Pfälzer Wald

Vier abwechslungsreiche Urlaubstage am Ostrand des Pfälzerwaldes genossen die Wanderfreunde Greven und ihre Gäste.

Nach der Abfahrt bei strömendem Regen erwanderten einige Wanderer bei einem Zwischenstopp in St. Goar den linksrheinischen Permanenten IVV-Wanderweg. Eine weitere Gruppe setzte mit dem Bus über zum anderen Rheinufer, um dort bei stürmischem Wind, aber ohne Regen, die Aussicht vom Loreleyfelsen zu genießen und teilweise auf dem Rheinsteig zum Fluss zurückzuwandern. Das letzte Drittel der ruhigen Anreise, die bis Bingen vom Rhein begleitet wurde, war bald geschafft. Nach der Ankunft im Höhenhotel „Haus am Weinberg“ in St. Martin ließen alle erst einmal den Blick entlang der Haardt, über die Rheinebene bis hin zu Odenwald und Schwarzwald schweifen. Von der großartigen Aussicht wurde die Gruppe jeden Morgen und Abend verwöhnt, hatte aber im Laufe der beiden Tage keine Gelegenheit diese zu genießen; denn es ging am Freitag auf Tour Richtung Bad Dürkheim und am Samstag nach Landau. In Bad Dürkheim erwanderten die meisten Teilnehmer wieder einen Permanenten IVV-Wanderweg, alle Nichtwanderer lernten die Stadt bei einer Stadtrundfahrt und einer Besichtigung das Riesenweinfasses kennen.

Am Nachmittag fuhr die ganze Gruppe mit der Sesselbahn auf die Rietburg, um dort wieder weit über die Rheinebene zu schauen. Alle Wanderer, die noch fit waren, machten sich auf den Weg zum Ludwigsturm und gelangten über den Candiduspfad, einen der schönsten Pfade im Pfälzerwald, zur Edenkobener Hütte, wo sie von den Mitreisenden wieder herzlich in Empfang genommen wurden.

Nach dem reichhaltigen Abendbuffet erwartete die Gruppe eine unterhaltsame historische Führung durch den malerischen Weinort St. Martin.

Am Samstag starteten die Wanderer in Gleisweiler, um die  

Historische Walddusche  

am Wanderweg zu besichtigten. Eine Gruppe erklomm danach den Orensfelsen und die Ruine der Burg Neuscharfeneck, die auch die zweite Wandergruppe erkundet hatte. Die Anstrengung des Aufstiegs wurde mit tollen Aussichten belohnt.

Nach ausgiebiger Rast an der Landauer Hütte trafen alle Reisenden in Bad Gleisweiler mit den Teilnehmern des Landauer Stadtrundgangs zusammen, um anschließend mit dem Winzer Theo Nicklis dessen Weinberg zu begehen. Nach erfrischender Rast unter einem Walnussbaum luden der Winzer und seine Frau Karin zur Weinprobe in ihren Winzerhof in Böchingen. Fröhlich kehrten alle nach kurzer Busfahrt ins Hotel zurück.

Auf der Terrasse des Hotels genossen nach dem Buffet viele den abendlichen Blick über den Ort St. Martin und die Ebene. Am Sonntag wurde während der Rückfahrt wieder ein Wanderzwischenstopp eingelegt. Nach aufregender Fahrt durch das Bergische Land nutzte man die Gelegenheit zum Wandern und zur Stärkung beim IVV- Wandertag in Lindlar-Linde. Die Rückfahrt verlief zügig und reibungslos, so dass alle wohlbehalten in Greven ankamen.  

Autorin: G. Heinrich 

 

 

2010   Harz 

Von der imposanten Baukunst der Natur, sichtbar  an vielen durch Wollsackverwitterung entstandenen Granitklippen, und von der Kunst des Fachwerkbaus in den Weltkultur-erbestädten Goslar und Quedlinburg sowie in Wernigerode ließen sich die  

Wanderfreunde Greven und ihre Gäste  

bei einem viertägigen Aufenthalt im Harz, dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands, begeistern.

Zunächst steuerte die Reisegesellschaft die Stadt Goslar an, um dort bei einer Stadtführung die Kaiserpfalz und verwinkelte Gassen mit Fachwerkhäusern kennen zu lernen und danach dem Glockenspiel am Markplatz zu lauschen, das durch die Darstellung der Arbeit im Bergbau des Harzes ergänzt wird. Bei herrlichem Sonnenschein folgte nach kurzer Busfahrt eine wegen der kräftigen Steigung recht anstrengende Wanderung. Hierbei erkletterten einige Wanderer den Treppenstein, eine der zahlreichen Granit-klippen, und ließen den Blick über das dicht bewaldete Okertal schweifen. „Der Alte vom Berge“ ist ein sehens-werter Teil der Kästeklippe, die als nächste am Weg lag. Nach der Einkehr im Kästehaus schlenderte man bergab vorbei an der Mausefalle, die einige Wanderer gern hätten zuschnappen lassen, zurück zum Romkerhaller Wasserfall. Dort warteten bereits alle Nichtwanderer, die sich zwischen-zeitlich mit einer großen Rundfahrt auf dem Okerstausee, teilweise inclusive dem Genuss eines riesigen Windbeutels, die Zeit vertrieben hatten. Nach der Ankunft im Harzer Kultur- und Kongresshotel in Wernigerode fanden sich bald alle Reisenden zum vielfältigen und schmackhaften Büffet ein und ließen den Abend im Innenhof des Hotels ausklingen. Am Freitag wanderte eine Gruppe von Rübeland, die andere von Wendefurth aus durch das malerische Tal der Bode. Diese tritt bei Thale, nachdem sie sich durch steile Schluchten gezwängt hat, aus dem Gebirge heraus. Leider konnte die Passage zwischen Treseburg und Thale nach einem Felssturz nicht wie geplant durchwandert werden. Jedoch konnten die Nichtwanderer von Thale aus bis zum Eingang der Schlucht laufen. Die meisten Nichtwanderer vergnügten sich aber nach der Fahrt mit der Kabinenbahn auf dem Hexentanzplatz oberhalb von Thale. In Treseburg trafen am Nachmittag alle Gruppen wieder aufeinander, um dann nach Quedlinburg zu fahren. Dort bemühten sich drei Stadtführer, der Reisegruppe die Fachwerkbaukunst näher zu bringen, was ihnen angesichts der Hitze und der Erschöpfung aller Teilnehmer nur teilweise gelang. Am Samstag begab sich die Gruppe der „Klippenstürmer“ bei angenehmen Temperaturen auf eine lange Wanderung, die von Schierke über den Bahnhof der Harzer Schmalspurbahn zur Feuersteinklippe führte, von dort weiter zum Ahrensklint, zum Trudenstein und schließlich zur Leistenklippe, wo die Gipfelstürmer von starkem Wind zerzaust wurden. Daher genossen sie den weiten Blick ins nördliche Harzvorland nur kurz, um danach in einer Hütte zu rasten. Nach steilem Abstieg und erholsamem Schlendern auf Forstwegen ließen es sich die Unermüdlichen nicht nehmen, zum Abschluss den 34 m hohen Ottofelsen zu erklimmen und die Aussicht zu genießen. Bei der wohlverdienten Rast im Gasthaus „Steinerne Renne“ genossen alle das Rauschen des Wasserfalls. Den krönenden Abschluss der Klippentour bildete die ungewollt kostenlose Fahrt mit der Dampfeisenbahn nach Wernigerode. Die übrigen Reisenden ließen sich am Samstag bei einer Stadtführung die Sehenswürdigkeiten der Stadt Wernigerode erläutern und fuhren mit der Schlossbahn vom Hotel aus zum Schloss Wernigerode. Eine große Gruppe startete von dort zu einer Wanderung in das Christianental. Nach ausgiebiger Rast begab man sich dann auf den Rückweg nach Wernigerode, um dort wie auch die mit der Bahn zurückgekehrten Wanderer durch die Fußgängerzone oder über den Marktplatz zu schlendern. Den Abend ließen einige Urlauber, unter diesen auch der mit 88 Jahren älteste Teilnehmer, in der hoteleigenen, sehr gepflegten Tanzbar ausklingen. Nachdem am Sonntag das Gepäck verladen war, startete die aus 63 Personen bestehende Gruppe in Richtung Ilsenburg. Eine Gruppe wanderte durch das abwechslungsreiche Ilsetal bis zur Bremer Hütte und von dort weiter zum Gasthaus „Plessenburg“ . Nach der Stärkung führte der Weg über den Ilsestein zurück.  In Bad Harzburg verließ eine weitere Gruppe den Bus, die mit der Kabinenbahn auf den Burgberg fuhr. Dort spazierte man über den Besinnungsweg, an dem große Texttafeln zum Innehalten auffordern. Dank ihres freundlichen Vorlesers konnte die Gruppe den Weg entspannt genießen. Auch in der Fußgängerzone der Stadt verweilten einige Reisende. Die zweite Wandergruppe fuhr weiter nach Torfhaus. Der dortige Märchenweg führte bei strahlendem Sonnenschein und angenehm kühler Luft durch eine malerische, teilweise moorige Landschaft mit kleinen, glucksenden Wasserläufen. Allerdings trübten einige abgestorbene Bäume auf der Hochfläche die Idylle. Entlang des Oderteiches ging es über zahlreiche Wurzeln und auch Stege zur Staumauer. Danach fuhr auch diese Gruppe nach Ilsenburg, um an der Ilse entlang bis zu den unteren Ilsefällen zu wandern und dann auf dem Forstweg zurückzukehren. Beide Wandergruppen trafen sich am Bus und gingen von dort gemeinsam zum abschließenden Kaffeetrinken in der Ilsenburger Nagelschmiede. Nach dem Verabschieden der Gäste aus Bayern und dem Abholen der  Bad Harzburger Gruppe trat man den Heimweg an. Mit vielen neuen Eindrücken und ein wenig erschöpft, bedingt auch durch die Hitze, kamen 54 Grevener, 6 Emsdettener und eine Münsteranerin wohlbehalten heim.

Autorin: G. Heinrich 

 

 

2011   Eifel 

Am letzten Julitag steuerten die Wanderfreunde Greven den beschaulichen Ort Bad Münstereifel an, um dort bei angenehmen Temperaturen auf einem Permanenten Wanderweg des IVV-Wanderclubs „Gut Fuss“ e. V. den Giersberg zu umrunden. Anschließend fuhr die Gruppe zum Adler- und Wolfspark in Gerolstein. Während einige Teilnehmer/innen dort die Flugschau und die Wolfs-fütterung verfolgten, wanderte eine große Gruppe durch das Naturschutzgebiet Gerolsteiner Dolomiten, an zerklüfteten Sandsteinfelsen, z. B. der Buchenlochhöhle,  vorbei zum Munterleyfelsen mit großartiger Aussicht auf die Stadt Gerolstein. Im Hotel Calluna angekommen genossen viele Reisende den Blick vom Balkon bzw. der Terrasse auf die imposante Felsgruppe der Gerolsteiner Dolomiten.

Am nächsten Tag machten sich 59 Wanderbegeisterte auf die Reise in die Südeifel. Dort schlenderte man am Rande des Ferschweiler Plateaus durch schattige Buchenwälder bis eine Lichtung an de rLiboriuskapelle den Blick auf die Luxemburgische Stadt Echternach an der Sauer freigab. Das Bild der Stadt wird geprägt durch die große Benediktinerabtei St.Willibrord, einigen Teilnehmern bekannt durch die Echternacher Springprozession. Nach einer kurzen Einkehr im alten Ernzerhof auf dem Plateau tauchten die Wanderer in die aus Luxemburgischem Sandstein bestehende Felsenlandschaft ein – und kamen vor Staunen kaum vorwärts. Das Fotografieren und Inter-pretieren der verwitterten Felsformationen machte allen Wanderern viel Freude. Am späten Nachmittag beschlossen viele der  aus Trier zurückgekehrten Teilnehmer, trotz des beschwerlichen Weges mit den anderen Wanderern durch die Teufelsschlucht zustreifen, um einen Eindruck von den vielfarbigen, verwitterten Sandstein-felsen zu gewinnen. Start und Ziel der 1,8 km „kurzen“ Strecke war die Naturerkundungsstation Teufelsschlucht.

Die Besichtigung der Glockengießerei Mark in Brockscheid stand am sonnigen Dienstag für einige Teilnehmer auf dem Programm, während die „Langstreckler“ (16 km) diese ausließen und sofort ins Liesertal hinabwanderten. Dort folgte die Gruppe dem schattigen Lieserpfad, teilweise auch dem Eifelsteig. Am Gemündener Maar trafen 2 Gruppen zur Einkehr im Waldcafe wieder zusammen. Nach einem mühsamen, steilen  Anstieg wurden sie mit einer tollen

Aussicht auf das Gemündener Maar  

belohnt. Auch vom Dronketurm, der kurz darauf erreicht wurde, genossen einige Wanderer den Rundumblick über die Eifellandschaft, der sogar bis zum Hunsrück reichte. Am Weinfelder Maar und am Schalkenmehrener Maa rentlang ging es zur Dorfgaststätte Schmitz in Schalkenmehren, wo alle nach dem heißen Tag mit kühlen Getränken verwöhnt wurden. Die ebenfalls dort eingetroffenen Nichtwanderer hatten im Laufe des Tages den Brubbel, einen Kaltwassergeysir, in Wallenborn besucht und wurden durch die Imkerei Mehler geführt. Beim Grillabend  in der Grillkapelle des Hotels klang der Aufenthalt in Gerolstein gemütlich aus. Leider vereitelte der am Mittwochmorgen vor der Abreise einsetzende Gewitterregen  wegen der Rutschgefahr die geplante Wanderung durch das idyllische Enderttal. Statt zu wandern steuerte die Gruppe die Stadt Cochem an der Mosel an. Dieses war als Alternative für Nichtwanderer ohnehin vorgesehen. Nach Besichtigung der Historischen Senfmühle und dem Aufstieg zur Reichsburg mit weitem Blick über das Moseltal wurde das Kloster Maria Laach als neues Ziel bestimmt. Dort umrundete eine Gruppe mitschnellem Schritt und nur wenigen Regentropfen auf dem 8 km langen Uferweg den See, an dessen Ufer das Blubbern von Kohlendioxidblasen auf andauernde vulkanische Aktivität im Untergrund hinweist. Die übrigen Reisenden erkundeten die Ein- richtungen des Benediktinerklosters, in dessen Gärtnerei sich einige Damen mit Kräutern und Blumen für den heimischen Garten eindeckten.

Auf die Minute pünktlich trafen die Wanderfreunde Greven, zu denen sich zum wiederholten Male auch Wanderfreunde aus umliegenden Städten gesellt hatten, wieder in Greven ein.

Autorin: G. Heinrich 

 

 

2012   Elbsandsteingebirge

 Vom 8. bis 15. Juli genossen die  Wanderfreunde Greven und ihre Gäste abwechslungsreiche Urlaubstage in Bad Schandau, Dresden und Prag. Bei einem Zwischenstopp während der reibungslosen Anreise wanderte eine Gruppe vom Kyffhäuser-Denkmal zur beeindruckenden Barba-rossahöhle, die inzwischen einige  andere Teilnehmer besichtigt hatten. Im Hotel „Elbresidenz“ in Bad Schandau  angekommen genossen alle die wohlschmeckenden Gerichte des Abendbuffets und ließen anschließend auf der Terrasse mit Elbblick den Abend ausklingen.

Am Montag erklommen die Wanderer bei angenehmen Temperaturen über ca. 500 Stufen den Pfaffenstein und zwängten sich durch Felsspalten weiter zur frei stehenden Felssäule Barbarine. Die Anstrengung des Aufstiegs wurde mit tollen Aussichten belohnt. Nach ausgiebiger Rast stiegen alle ab, um den Quirl bis zur Höhle „Diebeskeller“ zu umlaufen. Nach dem Abstieg ins Bielatal nahmen einige Wanderer noch den Anstieg zur Festung Königstein in Angriff, während andere den bequemen Weg per Festungsexpress bevorzugten. Bei herrlichem Wetter genossen alle den tollen Ausblick von der imposanten Festungsanlage und versuchten, ihren Weg über den Pfaffenstein und den Quirl nun von oben zu erspähen. Am folgenden Tag ließen sich alle Wanderer die Sehenswürdigkeiten Dresdens bei einer Stadtrundfahrt und einem Stadtrundgang erklären. Trotz der täglichen  negativen Wette rprognosen konnten wenige kurze Regenschauer im Laufe der Woche die Wanderfreude nicht schmälern. 49 von insgesamt 64 Reisenden stiegen am Mittwoch zum Prebischtor, dem größten freitragenden Sandsteintor Europas, im naheliegenden Nachbarland Tschechien auf. Nach einer Rast der  

Wandergruppe vor zerklüfteten Sandstein-formationen  

ging es auf dem fast ebenen, abwechslungs-reichen Gabrielensteig nach Mezni Louka. Nach dem Abstieg in das Tal der wilden Kamenice erreichte die Gruppe -streckenweise durch kleine dunkle Tunnel - die Edmundsklamm. Dort wurde der Wanderweg „flüssig“: man stieg um in Boote und lauschte den humorigen Erklärungen des „Gondoliere“. Dem Bach folgend gelangte man danach auf einem bequemen Weg nach Hrensko. Am Donnerstag nahmen 57 Teilnehmer die Fähre nach Schmilka, um gemächlich zum Elbleitenweg bergauf zu wandern. Auf der Höhe genossen alle den Abstecher zur Kleinen Bastei mit herrlichem Blick auf Bad Schandau, Hrensko und die auf der anderen Elbseite gelegenen „Steine“. Ohne merkliche Steigungen gelangte die Gruppe unterhalb der Schrammsteine zum Großen Schrammtor, lief dann auf den freistehenden Falkenstein zu, um danach durch den Schießgrund zur Schrammsteinbaude zu gelangen. Ein Teil der Gruppe setzte nach der Rast  den Rückweg über die Ostrauer Scheibe fort. Einige nutzten die Möglichkeit, von dort mit dem historischen Personenaufzug nach Bad Schandau zurückzukehren. Am nächsten Morgen machte man sich auf den Weg nach Prag. Dort erwartete das Ehepaar Moser vom Tschechischen Volkssportverband die Wanderer. Beide brachten ihren Gästen bei einer interessanten IVV- Stadtwanderung mit vielen Erläuterungen die Sehenswürdigkeiten der „Goldenen“ Stadt näher. Am vorletzten Urlaubstag stand für alle Reisenden die ausgiebige Besichtigung der Bastei auf dem Programm. Während die alternative Gruppe die Felsen und die Basteibrücke am frühen Morgen besichtigte und anschließend den Park des Schlosses Pillnitz bei Dresden erkundete, streiften die Wanderer zunächst hinab zum Uttewalder Grund mit dem Felsentor und stiegen anschließend vorbei am Steinernen Tisch wieder zur Bastei auf. Nach der Besichtigung hatten sie die Wahl zwischen dem bequemen Fußweg zum Zielort Rathewalde und dem Abstieg über 818 Stufen durch die urigen Schwedenlöcher – mit nachfolgendem Schweiß treibendem Anstieg. Die lange Heimreise am Sonntag wurde mit einem Stopp im Harz unterbrochen. Von Treseburg aus wanderte gut die Hälfte der Teilnehmer auf anspruchsvollem, steinigem und teilweise matschigem Weg in ständigem Auf und Ab durch das wildromantische Bodetal. Die Rückfahrt von Thale am Ende des Bodetals verlief zügig und ohne Stau, so dass alle wohlbehalten in Greven ankamen.

Autorin: G. Heinrich 

 

 

2013   Moselhöhen (Eifel / Hunsrück)  

Am Donnerstag, den 09.Mai, starteten die Wanderfreunde Greven mit 62 Personen zu ihrer diesjährigen Wanderfahrt an die Mosel. Ziel war das Hotel Krähennest in Löf in der Region „Untermosel“. Auf dem Hinweg wurde jedoch zunächst ein Stopp in Bendorf-Sayn im Westerwald eingelegt. Hier nahmen die Langstreckenwanderer den 14 km langen Saynsteig in Angriff, während die Kurzstrecken-wanderer „Auf den Spuren der Römer“ unterwegs waren. Sie begaben sich auf den 11 km langen IVV-PW zwischen Bendorf und Sayn. Wer nicht wandern wollte, konnte das Schloss, die Abtei oder den Schmetterlingsgarten in Sayn besichtigen. Am frühen Abend traf man dann am Hotel in Löf ein und ließ den Tag gemütlich ausklingen. Der Freitag brachte die Wanderer dann nach einem guten und reichhaltigen Frühstück in den Hunsrück. Wer die 19 km lange Strecke erlaufen wollte, ging von Emmelshausen durch die Ehrbachklamm, hinauf zur Ehrenburg und weiter durch das Brodenbachtal – mit Rast im idyllischen „Donnerloch“ - bis nach Brodenbach. DieWanderer, die nur die kurze Strecke erwandern wollten, nutzten den 11 km langen IVV Wanderweg „Rittersturz“ nahe Koblenz. Die „Nichtwanderer“ verbrachten den Tag in Koblenz. Am Samstag stand dann die Eifel auf dem Programm. Die Wanderer begaben sich auf eine große, rund 16 km lange Strecke durch das Elztal vorbei an der Burg Pyrmont bis zum Ziel, der  

Burg Eltz (Foto Frühjahr 2013), 

die früher auf dem 500-DM Schein abgebildet war. Die kurze, rund 10 km lange Strecke führte durch das Tal der „Wilden Endert“ bis zur Weißmühle nahe Cochem. Für die Nichtwanderer war ein Besuch in Cochem an der Mosel geplant.  Am Sonntag besuchten die Wanderfreunde Greven  den Internationalen Volkswandertag in Monreal. Hier konnten die Wanderer Strecken von 6, 11 oder 21 km rund um Monreal erlaufen. Am Nachmittag traten die Wanderfreunde dann gut gestärkt die Heimreise nach Greven an.
Autor: Jörg Grund

 

 

2014   Kleine Luxemburger Schweiz  

Vom 27. Juli bis 3. August genossen die Wanderfreunde Greven und ihre Gäste abwechslungsreiche Urlaubstage in der Region Südeifel - Müllerthal - Kleine Luxemburger Schweiz.

Bei einem Zwischenstopp während der Anreise wanderte die Gruppe auf der Nat’Our Route  2, die am Grenzfluss Our entlang auf schattigen Wegen von Tintesmillen (L) nach Dasburg (D) führt. Im Waldhotel Sonnenberg in Bollendorf angekommen genossen alle die wohl- schmeckenden Gerichte des Abendbuffets und die weite Aussicht von der Terrasse auf die bewaldeten Hänge beiderseits des Grenzflusses Sauer.

Am Montag begaben sich die Wanderer auf eine Rundwanderung durch die zerklüftete, von Bächen geprägte Felslandschaft am Rande des Beforter Plateaus. Nach Erreichen des Chateau de Beaufort nahmen einige Wanderer noch eine Tour  durch die Nommerlayen (Lay=Fels) in Angriff, während andere eine Rast im benachbarten Larochette bevorzugten. Am folgenden Tag ließen alle Wanderer die imposanten, durch Verwitterung und Abstürze geformten Sandsteingruppen der Teufelsschlucht bei Ernzen auf sich wirken, um sich anschließend im Informationszentrum über deren Entstehung zu informieren. Nach kurzer Weiterfahrt durchstreifte die Gruppe vom Fraubillenkreuz bei Ferschweiler aus den Hang des Sauertals. Auf schattigen Wegen durch zahl- reiche Felsengruppen gelangte man nach ausgiebiger Wanderung zum Schloss Weilerbach. 6 der 47 Wanderfreunde setzten von dort ihre Wanderung schnellen Schrittes bis Echternach fort. Direkt hinter dem Hotel begann am Mittwoch der Rundweg durch die „Grüne Hölle“, die allen Wanderern wieder ein ständiges Auf und Ab über Stufen durch Felsen und auch auf weichen Waldwegen bescherte. Am Donnerstag stand eine Stadtrundfahrt mit anschließender Stadtführung in Luxemburg an. Während ein Teil der Gruppe anschließend die Kasematten besuchte, begaben sich andere auf den Wenzel-Rundweg, um sich wieder zu bewegen und die Stadt aus anderem Blickwinkel zu erleben. Am nächsten Morgen machte man sich auf den Weg ins Müllerthal. Dort erwartete die Wanderer ein Rundkurs mit viel Auf und Ab, der von einer Gruppe mit einem Abstecher durch die dunkle (Taschenlampe), enge Felsschlucht Kohlscheuer verlängert wurde. Am vorletzten Urlaubstag stand für alle Reisenden die Rundtour (teilweise auf dem Natur-Entdeckungspfad) durch das Klettergebiet Wanterbaach – Sieweschloeff an. Dort schaute man den Kletterern zu. Im Sieweschloeff zwängten sich einige Mutige mit mehr oder weniger großer Mühe durch eine 30-cm-Felsspalte. Nach einer kurzen Pause der gesamten 

Wandergruppe vor den zerklüfteten Sandstein- formationen der Roitzbachschloeff   

ging es zurück nach Berdorf. Nach kurzer Busfahrt starteten fast alle vom Amphitheater an der Mühl- steinhöhle  Hohllay  zu einer kurzen, bequemen Wande-. rung durch das urige Aesbachtal, die von einigen Wanderern noch bis Echternach fortgesetzt wurde. In der Stadt Echternach mit der imposanten St. Willibrord-Abtei ließen alle den letzten Wandertag ausklingen. Am Rückreisetag wurde der Hälfte der Gruppe in Vianden an der Our bei einigen schweißtreibenden Anstiegen auf dem IVV-PW viel Kondition abverlangt. Entschädigt wurden die Unentwegten durch herrliche Ausblicke auf den Our- Stausee und das Chateau de Vianden. Hier fand ein Mittelalterfest statt, das die andere Hälfte der Gruppe besuchte.  

Autorin: G. Heinrich 

 

 

 2015   Rhön

Unsere 8-tägige Wanderfahrt führte vom 19. bis 26. Juli 2015 nach Fladungen in der Bayerischen Rhön. Bestens untergebracht und versorgt im Wohlfühlhotel Sonnentau in Fladungen wurden von dort aus die Bayerische und Hessische Rhön sowie der Thüringer Wald bei Eisenach erwandert.

Bei der Anreise in strömendem Regen nutzten 47 Wanderfreunde einige trockene und sonnige Stunden zum „Einlaufen“ auf dem Urwaldsteig Edersee. Der sanfte Anstieg durch Knorreichenwälder am Ufer des Edersees wurde mit weiten Blicken auf den Stausee belohnt. Während der Heimfahrt stoppten die Wanderer am Bergpark Kassel-Wilhelmshöhe, um auf dem Habichts-waldsteig durch urige Wälder zurück zum Herkules-Denkmal zu wandern, wo ein Blick auf die Wasserspiele möglich war.  

Im Laufe der Woche standen 6 ausgiebige Wanderungen (10-18 km) auf dem Programm. In Nord-Süd-Richtung verläuft der Premiumwanderweg „Der Hochrhöner“ mit beeindruckenden Panoramaausblicken über die Kuppenrhön und die Lange Rhön – das „Land der offenen Fernen“ genannt. Diesen Hauptwanderweg ergänzen zahlreiche Extratouren. Bei Nieselregen und Nebel erkundete die Gruppe zunächst das Schwarze Moor, um danach bei herrlichem Wetter zur  

Basaltprismenwand am Gangolfsberg  

aufzusteigen. Beim Ausklang an der Thüringer Hütte genossen alle die Aussicht auf die Thüringische Rhön – und die Windbeutel. Nach dem Besuch der Stadt Fulda mit Erwanderung des IVV-PW „Durch die Barockstadt“ wurde der mühsame Aufstieg zum Felsrücken der Milseburg mit einer wunderbaren Weitsicht über die Kuppen der Rhön belohnt. Zwei weitere Extratouren des „Hochrhöners“ führten über die höchsten Erhebungen der Rhön. Am Roten Moor begann die Tour über den Schafstein (Blockschutthalden) auf die Wasserkuppe (Extratour Guckaisee) und am letzten Tag ging es bei stürmischem und trotz Sonne kühlem Wetter auf den Kreuzberg, bekannt durch das Franziskanerkloster mit jahrhundertealter Brautradition. Direkt vom Hotel führte ein Wanderweg durch dichte Wälder zur Lichtenburg und zur größten Kirchenburg Deutschlands in Ostheim vor der Rhön. Nach längerer Anfahrt in den Thüringer Wald gelangte ein Teil der Gruppe bei der Wanderung durch die Landgrafenschlucht zum Großen Drachenstein, wo man bei der Rast den Blick auf die höchsten Erhebungen des Thüringer Waldes genoss. Weiter ging es zur Hohen Sonne am Rennsteig, um dann durch die felsige Drachenschlucht zur Wartburg zu gelangen. Die andere Gruppe wanderte auf dem IVV-PW „Luther, Drachen und Genossen“ - 2014 vom DVV-Kurier zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt - zur Wartburg. Auf einen Blick in die Lutherstube folgte der steile Abstieg nach Eisenach. Bei herrlichem Sonnenschein in der gesamten Woche konnten alle Wanderer die Schönheit der „offenen Fernen“ genießen. Neben vielen landschaftlichen und historischen Eindrücken hinterließen die netten Gespräche innerhalb der Gruppe und  insbesondere die kulinarischen Genüsse ihre Spuren.

Autorin: G. Heinrich



2016   Südpfalz

„Auf Schusters Rappen“ durch den Pfälzerwald

Die Wanderfreunde Greven erkundeten während ihrer 8-tägigen Wanderfahrt nach Gleiszellen, einem kleinen Weindorf nördlich von Bad Bergzabern, die Südpfalz mit ihren dichten Wäldern, aus denen beeindruckende Buntsandsteinformationen und Burgruinen herausragen. Einige Premiumwanderwege mit schönen Panoramaausblicken erwarteten die Vereinsmitglieder und zahlreiche Gäste. Der Dahner Felsenpfad, der Hauensteiner Schusterpfad, der Felsenland Sagenweg, ein kurzer Abschnitt des Busenberger Holzschuhpfads, Aufstiege auf einzelne Felsen wie den Drachenfels und zum imposanten



Teufelstisch,

dem Wahrzeichen der Südpfalz, forderten den Wanderern mit ihren teilweise kräftigen Anstiegen einige Mühen ab. Für die Anstrengung belohnt wurden alle bei der Rast in den Hütten des Pfälzerwaldvereins, wo deftige Speisen und leckerer Kuchen angeboten wurden. Weniger Kondition war bei der kurzweiligen Führung durch das Deutsche Schuhmuseum in Hauenstein und bei der Tagesfahrt nach Straßburg gefordert. In Dörrenbach begann die Wanderung zum Deutschen Weintor in Schweigen. Anschließend wurden im Französischen Städtchen Wissembourg Baudenkmäler und das Elsässische Flair erkundet. Der sehr beeindruckende Altschloßpfad mit dem bis zu 35 m hohen und 1,5 km langen, in allen Rot-, Gelb- und Brauntönen gefärbten, bizarr ausgewaschenen und teilweise weit überhängenden Altschloßfelsen lud am letzten Tag in der Pfalz zum Genießen und Fotografieren ein. Optimales Wanderwetter (kühle, aber überwiegend sonnige und trockene Witterung), eine gute Verpflegung im Hotel und gesellige Abende im Hotel und in urigen Weinlokalen trugen zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Während der Hin- und Rückreise wurden die IVV-Wandertage in Ebernhahn und in Frohnhausen im Westerwald besucht.

 Autorin: G. Heinrich

 

 

2017   Bayerischer Wald        

Die 8-tägige Wanderfahrt der Wanderfreunde Greven führte vom 13. bis 20. August nach Spiegelau am Rande des Nationalparks Bayerischer Wald. 37 Teilnehmer/innen genossen Teilstrecken des Goldsteigs (Prädikatswanderweg) und viele regionale Wanderwege. Die ausgedehnten, sehr urwüchsigen Mischwälder des Mittelgebirges mit felsigen Schluchten wie im Felswandergebiet, plätschernden Bachläufen in der Buchberger Leite und der Steinklamm, dem stillen Arbersee, den Rißlochfällen bei Bodenmais und den Gipfeln Großer Arber (Bergfahrt mit der Kabinenbahn) und Kleiner Arber, Rachel, Lusen, Großer Riedelstein und Kaitersberg wurden nach jeweils kurzer Busanreise erwandert. Trotz des konzentrierten Wanderns über „Stock und Stein“ und strapazierter Waden genossen die meisten Wanderer bei überwiegend sonniger Witterung in Gruppen die unterschiedlich langen Wanderstrecken (10km-18km), deren Beschaffenheit - von „einfach“ bis „schwierig“ - je nach Kondition ausgewählt werden konnte. Der Weitblick vom imposanten Baumwipfelpfad im Nationalparkzentrum Lusen war großartig. Auch die Holzkonstruktion des Turmes beeindruckte die Wanderer und diente einigen als willkommene Übung zum Training der Schwindelfreiheit. Der Besuch einer Glasbläserei mit Glasgarten und großen Verkaufsräumen war ebenfalls möglich.

Umgestürzte Bäume im Ilztal zwangen am letzten Tag einige Wanderer zu abenteuerlichen Umwegen – über die Baumstämme, darunter hindurch oder um die Wurzel bzw. Krone herum. Der letzte Anstieg hatte die Veste Oberhaus zum Ziel. Der Blick auf die 3 Flüsse Ilz, Inn und Donau und die Stadt Passau entschädigte für die Strapazen. Die Wanderfreunde konnten im Landhotel Tannenhof nach dem Wandern durch Nutzung des Schwimmbades und anderer Wellnessangebote und insbesondere durch das reichhaltige Frühstück und das schmackhafte Abendessen neue „Kräfte tanken“. Die lange Hinfahrt wurde durch eine kurze Wanderung in Heßdorf bei Erlangen unterbrochen. Während der Rückfahrt wanderte die Gruppe am Dutenhofener See bei Wetzlar an der Lahn, um die restliche Fahrstrecke leichter zu schaffen.

Autorin: G. Heinrich

 


 


2018   Fränkische Schweiz 


Die 8-tägige Wanderfahrt der Wanderfreunde Greven führte vom 15. bis 22. Juli 2018 bei bestem Wanderwetter nach Veilbronn im Leinleitertal im Naturpark Fränkische Schweiz. Die romantische Mittelgebirgslandschaft ist geprägt durch Kalkfelsen, Karstquellen, tief eingeschnittene Täler und Höhlen mit gewaltigen Tropfsteingebilden. Der Frankenweg (Qualitätsweg Wanderbares Deutschland) und viele regionale Wanderwege mit schönen Panoramaausblicken durchziehen diese Region. Durch das Klumpertal und durch das Püttlachtal erreichten die Gruppen den Ort Pottenstein, über dem eine imposante Burganlage thront. Der Besuch der Teufelshöhle durfte natürlich nicht fehlen. Im Ailsbachtal führte die Rundwanderung an der Burg Rabenstein über den Promenadenweg zur beeindruckenden Ludwigshöhle. Die anstrengende Wanderung von Streitberg bzw. Muggendorf durch die Oswaldhöhle endete in der Riesenburg im Aufseßtal, einer großen eingestürzten Höhle. Eine weitere Wanderung führte vom Hotel durch das Werntal zum Naturfreundehaus im Leinleitertal, das eine herrliche Aussichtsterrasse bietet. Das einzigartige Altstadtensemble von Bamberg wurde nach einer kurzen, bequemen Wanderung erkundet.